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12. Kapitel- Cochabamba, nos veremos, adiós!

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  @A Wir biegen gerade nach sieben Monaten in die Zielgerade unseres Bolivienaufenthaltes ein: die letzten Tage hier! Viele Dinge gehen mir im Kopf umher: Was von dem, was ich mir vorgenommen habe konnte ich hier umsetzten? Was waren die Hindernisse und wie haben sie mein Handeln beeinflusst?  Was haben mir die Menschen hier mitgegeben? Wie kann das, was begonnen wurde, weiter gehen? Auf vieles habe ich nur bruchstückhafte Antworten, Gefühle oder vage Ahnungen. Meine Arbeit in der Schule Kusikuna in Cochabamba war fruchtbar, viele Schüler kamen das erste Mal in ihrem Leben mit Musikerziehung in Berührung, diese Staunen und Aufsaugen werde ich wohl lange nicht vergessen. Das Umfeld war holprig: keine Musikräume, Unterricht im Freien, bei Regen auf einem überdachten Sportplatz, den ich oft mit anderen "Regenflüchtern" teilen musste. Dieser fehlende äußere Raum hat auch eine innere Schwester: viele Kinder und Jugendlichen mussten die Musik in sich suchen. Um diesen inneren...

11.Kapitel (trabajo, colegio alternativo, Bekanntschaft mit Dali und Dinos)

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@D Dali-Wüste Nun doch einige Zeit nach dem Ausflug in die Salzwüste, hole ich aus den Tiefen meines Gedächtnis' die Erinnerung aus Uyuni wieder hervor. Die Salzwüste war für mich mich bis jetzt einer der besten Ausflüge innerhalb Boliviens, ich glaube ein großer Faktor für diese Begeisterung war, dass ich das erste mal in einer Wüste gewesen bin und dann gleich in einer solch Spektakulären. Der Name dieser Wüste kommt von einem Maler (Dali) der diese gemalt hat, ohne dort gewesen zu sein oder diese vorher zu Gesicht bekommen zu haben.                                                                        Ansonsten gab es einfach alles: Von unendlich großen, das Ende nicht zu "erblicklichen", Salzfeldern zu bunten, salzigen Lagunen, in denen kein Fisch, keine Pflanze, sondern ausschließlich Flamingos ...